Weiterbildung zum/r Resilienztrainer/in
Kinder und Jugendliche in ihrer seelischen Widerstandskraft stärken
Kinder und Jugendliche sind oftmals hohen Belastungen ausgesetzt, die sich auf ihre physische und psychische Gesundheit auswirken können. Seien es Verluste, fehlende stabile soziale Beziehungen, Zukunftsängste, der Nachhall der Pandemie… Ein großer Teil von ihnen fühlt sich ängstlich, einsam und überfordert.
Wir neigen als Erwachsene häufig dazu, die Kinder und Jugendliche mit einem Blick des Mitleids und der Schwäche zu betrachten. Stets in dem Versuch, etwas zu verändern und „besser zu machen“.
Trotz all dieser Krisen, Sorgen und Ängste hat sich allerdings gezeigt, dass sich manche Kinder und Jugendliche positiv entwickeln und gesund und stabil bleiben. Diesen Kindern wird eine besonders starke Resilienz zugesprochen.
Wie ist dies möglich? Es gibt also bestimmte Faktoren, die die Widerstandskraft der Kinder erhöhen. Die Erforschung dieser Umstände ermöglicht einen neuen Blick weg von den Schwächen, hin zu den vielfältigen Stärken.
Womit wir uns in dieser Weiterbildung beschäftigen:
- Einführung in die Theorie der Resilienzforschung
Methoden und Strategien zur Steigerung der Resilienz
Ansatzpunkte resilienzfördernder Maßnahmen in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen
Ideen für Handlungspläne
Resilienzfördernde Elternarbeit
Selbstreflexion, Austausch in Kleingruppen
Datum:
Kurs A:
Montag, 02.03.2026 bis Mittwoch, 04.03.2026
09.00-17.00 Uhr
Teilnehmer:
8 Personen
Kosten:
290,00 € pP.
inkl. Skript, Getränke, Snacks
Für wen:
für alle, die im beratenden, therapeutischen oder pädagogischen Kontext mit Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahre tätig sind
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